Gemeinsam für Solidarität und gegen Kürzungen

Aktueller Zeitungsbericht


Heubisch: Studentenproteste sind kein Thema!

Mainpost - Heubisch

 

Treffen zur Planung des weiteren Vorgehens: (Jeder darf sich beteiligen)

Ihr könnt euch immer über den aktuellen Stand im AstA erkundigen (-> Studentenhaus, Zimmer 1.26)

 

Vollversammlung und Demo

Danke für Eure überwältigende Teilnahme an der Vollversammlung am 16.11.

Aufzeichnung der Vollversammlung online: http://www.ustream.tv/recorded/10893938

 


 

 

Danke für eure Teilnahme an der Demo

Wir waren nach Angaben der Polizei

mindestens 8000 Demonstranten!!!!!!

 


Worum geht es?

Kürzungspläne des Bildungsetats des Freistaates Bayern durch die bayerische Staatsregierung


Was hat das für Auswirkungen?

  • Kürzungen des Etats der Uni Regensburg um min. 3,75 Mio. Euro pro Jahr (konservative Schätzung der Verwaltung)
  • Stopp aller Planungs- und Baumaßnahmen
  • Umrechnung: Streichung von ca. 8 WHK-Stellen pro Fakultät (also Assistenten und Doktoranden für Tutorien, Praktika, usw.) oder 600 Seminare an der Uni Regensburg
  • Fehlbetrag von 750.000 Euro für das laufende Jahr

Wie können wir uns wehren?


 

Sei infomiert und erzähl deinen Freunden davon:

Die Info-Präsentation gibt es hier.

Schreibt eure Abgeordneten an! Infos und Briefvordrucke gibt es bei den Fachschaften und online. Die Adressen findet ihr unter Brief an deinen/Ihren Abgeordneten.

Gut zu wissen:

  • Seit Einführung der Studienbeiträge hat der Staat viele Sonderzahlungen gestrichen.
  • In der Mathematik werden inzwischen 95% der Übungsleiter (essentiell für die Lehre) aus Studienbeiträgen bezahlt  -> 15 000 € zahlt der Staat, 190 000 € kommen aus Studienbeiträgen
  • Sonderzahlungen für die Bibliotheken wurden gestrichen. Nur durch Kompensation aus Studienbeiträgen könnt IHR nach 18 Uhr noch in der Bibliothek sitzen!
  • Die Erhöhungen der staatlichen Zahlungen an die Uni Regensburg deckten im Schnitt gerade einmal die Inflation. Und das, obwohl die Studierendenzahlen in den letzten 10 Jahren im Schnitt jährlich um 1,5% gestiegen sind.
  • Nächstes Semester ist durch den doppelten Abiturjahrgang und das Aussetzen der Wehrpflicht mit einer Erhöhung der Studierendenzahl um 7-10% zu rechnen.
  • Professor Reiser hat seit 1996 eine Kürzung seiner laufenden Mittel um 50% hinnehmen müssen.
  • Anfang des Jahres wurde der staatliche Mensazuschuss der bayerischen Studentenwerke um 35% gekürzt, trotz eines offenen Briefes der Arbeitsgemeinschaft „Bayerische Studentenwerke“.
    Insgesamt wurde dieser Zuschuss seit 1996 inflationsbereinigt um 85 % (!) gekürzt.